Kollaboration: Ein Schlüssel zum Erfolg

Kollaboration: Ein Schlüssel zum Erfolg

 

Ein schöner Gedanke, wenn du weißt dass dir dein Laptop/Computer mit einer Internetverbindung

ausreicht, um erfolgreich deine Beats zu verkaufen. Doch wie gehst du das richtig an? Dieses 

Thema soll nun im Vordergrund stehen. Mit verschiedensten Produzenten die ein geregeltes 

Einkommen durch Beatverkäufe haben, habe ich über das Thema gesprochen und 

möchte nun deren und meine Erfahrungen mit dir teilen. 

Im Endeffekt zählt nur, dass du Aufmerksamkeit erlangst und die Leute darin interessiert sind,

deine neuen Beats anhören zu wollen. Selbstverständlich wirst du nicht den Geschmack

eines jeden treffen, was auch nahezu unmöglich ist. Dennoch ist es vorteilhaft, vielfältig zu sein

natürlich dementsprechend auch deine Beats.

Essentiell ist es natürlich nicht, wenn du in einem Genre herausstichst, wirst du auch damit

Erfolg erzielen können. Dafür sind einige Schritte notwendig um überhaupt dein Spektrum an 

Fans (Zuhörer/Künstler) erweitern zu können und regelmäßige Verkäufe zu erzielen.

Vorteilhaft ist in jedem Falle eine Website, wo jeder direkten Zugriff auf deine aktuellen Beats hat 

und deine Playlist durchforsten kann. Drumkits, Sample Packs, Presets und weitere deiner

Angebote kannst du dort mit einbinden und erhöhst damit deine Chance, Verkäufe erzielen

zu können. 

 

Nun die Frage aller Fragen: 

 

Wie bekommst du deine Beats, Drum- und Sample Packs etc. an den Mann? 

 

Kollaboration können der entscheidende Schlüssel dazu sein. 

Im Bereich des Internets ist heute alles möglich. Leute können aus scheiße Geld machen,

weil es im Internet gut vermarktet wird. Es ist alles nur eine Sache des Marketings. 

Doch andere Wege, wie Kollaboration mit anderen Beatproducern können dich weiter bringen, als

gedacht. Dazu gebe ich dir ein kleines Beispiel: 

Machst du eine Kollaboration mit einem anderen Producer, teilst du zwar dein Gewinn mit 

demjenigen, wenn euer Produkt verkauft wird, auf langfristige Sicht ist es aber sehr 

gewinnbringend. Zum einen spart es enorm viel Zeit, wenn ihr zu zweit produziert und zum 

anderen, bekommt ihr beide eine größeres Publikum an potentiellen Käufern, da ihr beide 

eure Reichweite vergrößert. Ihr macht zusammen den Beat und jeder wirbt für diesen auf 

Instagram und per Mail. Automatisch habt ihr Aufmerksamkeit durch die Reichweite des

anderen bekommen. Nehmen wir mal an du machst 30 Kollaborationen mit anderen 

Producern, dann hast du deine eigene Reichweite an Zuhörern schon enorm erweitert. 

Und für dich selbst machst du mit Kollaborationen viele Erfahrungen und erlangst neue

Kenntnisse über die Musik, die du vorher vielleicht nicht so hattest. In jedem Fall kann 

ich es empfehlen, um deine Reichweite und dein Wissen zu erweitern. 

Ein anderer Weg, durch den viele einen großen Schritt weitergekommen sind ist, sich 

selbst Künstler zu suchen, die deine Beats feiern würden. Auch ich persönlich

habe mit der Methode ein paar Euros mehr verdient. Heutzutage releasen sehr viele

Künstler/Rapper ihre neuen Videos auf Instagram. Und viele haben eine hohe Anzahl

an Aufrufen (ob gekauft oder nicht lassen wir mal außen vor). Schreib doch einfach mal 

einen von ihnen an ob er Lust hat, seine nächste Performance auf den Beat von dir zu machen

mit der Bedingung, er soll dich darauf verlinken. So kannst du dir eigene Investitionen sparen und 

ihr profitiert in dem Fall auch wieder beide davon.

Es gibt auch zahlreiche Beatproducer, die Kollaboration anbieten, für die du selbst aber in die 

Tasche greifen musst. Aus Erfahrung aus dem engen Kreis kann ich davon berichten, dass

es wirklich funktionieren kann und du damit deine eigene Karriere aufbauen kannst.

Natürlich solltest du vorweg schauen, ob Credits bei demjenigen vorhanden sind und auch

eine Reichweite an Fans/Zuhörern/Künstlern besteht. Im Vordergrund steht nicht, ein Placement

durch die Kollaboration zu bekommen, was natürlich gut wäre. Im Vordergrund steht, dass

du durch die Kollaboration mit demjenigen wieder Aufmerksamkeit auf dich erzielst. 

Auch da wird es dann „Kunden“ geben, die einen Blick auf deinen Beatstore werfen,

vielleicht fündig werden und dir Geld dalassen. 

 

Schlussendlich will ich dir damit sagen, dass Kollaborationen eine sehr große Auswirkung

auf den gesamten Verlauf deiner Karriere haben können und diese dich so weit bringen können,

dass du mit deinem eigenen Beatstore deinen Lebensunterhalt beschreiten kannst. 

 

 

Solltest du offene Fragen zum Thema oder allgemeine Anregungen dazu haben, hinterlass’

mir gerne einen Kommentar hier oder schreib mir eine Nachricht auf Instagram (@producerszene)

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